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Pressereport vom 16.08.2017

Fachkongress zum Schutz vor Cyberkriminalität

IT-Sicherheitstag NRW 2017 am 5. Dezember 2017 in Essen

Durch die stetige Digitalisierung nimmt die aktuelle Bedrohung durch Cyberkriminelle immer mehr zu. Die Angreifer werden dabei immer professioneller. Die Zeiten, in denen man virenverseuchte Mails an kryptischen Mailadressen, Tippfehlern oder frei gestaltetem Satzbau erkennen konnte, sind vorbei. Fälle von elektronischer Erpressung, bei denen Unternehmensdaten durch Schadsoftware verschlüsselt werden und anschließend Geld gefordert wird, treten immer häufiger auf. Somit rücken die IT- Sicherheit sowie das firmeninterne Know-how - insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen – verstärkt in den Fokus, da von der Sicherheit der Daten nicht zuletzt deren Existenz abhängt.

Bereits zum fünften Mal veranstaltet IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
den „IT-Sicherheitstag NRW“, der in diesem Jahr am 5. Dezember 2017 in Essen stattfindet. Der ganztägige Fachkongress gibt Unternehmen konkrete Tipps und Hilfestellung zum Thema Daten-, Informations- und IT-Sicherheit. Impulsvorträge, themenspezifische Fachforen und Seminare informieren über Trends und Maßnahmen gegen Cyberkriminalität. In der begleitenden Fachausstellung können Gespräche zur unternehmenseigenen IT-Sicherheit vertieft werden. Zudem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, in einer „Hack-Academy“ sich selbst in die Rolle eines Angreifers zu versetzen und so eventuelle Sicherheitslücken aufzudecken.

Autor:
Jan Borkenstein, IHK zu Essen,

Pressereport zum Download

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August 2017

IT-Sicherheitstag NRW 2017
Praxisnahe Lösungen für den Mittelstand

Wirken Ihre Maßnahmen zur IT-Sicherheit auch in stürmischen Zeiten? Was können Sie tun, um bei einem Angriff durch Cyberkriminelle nicht im Regen zu stehen? Der „digitale Schutzmantel“ muss für jedes Unternehmen maßgeschneidert ausfallen. Sicherheit von der Stange wird keinen optimalen Schutz bieten. Denn: Die Methoden zum Datenklau entwickeln sich immer dynamischer. Die Angreifer werden professioneller. Bevor sich also über Ihnen ein Cyber-Unwetter zusammenbraut, behalten Sie folgende Fragen im Blick:

  • Hält mein Sicherheitsstandard mit der fortschreitenden Digitalisierung Schritt?
  • Wo bestehen noch Lücken und wie lassen sie sich schließen?
  • Welche Bedrohungen kündigen sich an und was muss ich tun?

IHK NRW hilft weiter

IHK NRW bietet mit dem IT-Sicherheitstag NRW konkrete Tipps und Hilfestellungen für Unternehmen. In außergewöhnlichen Impulsvorträgen und anschließenden Fachforen geben Experten eine Übersicht zu den aktuellen Fragestellungen und bieten Möglichkeiten zum Austausch. In der begleitenden Ausstellung können individuelle Gespräche zur digitalen Sicherheit geführt werden. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf unserer Internetseite www.it-sicherheitstag-nrw.de.

Besonderes Angebot: Auch in diesem Jahr können Sie bei der „Hack-Academy“ in die Rolle des Angreifers schlüpfen und lernen, wie ein Hacker zu denken.

Termin: Dienstag, 5. Dezember 2017
Uhrzeit: Einlass 09:00 Uhr, 10:00 Uhr Begrüßung und Impulse,
Ende ca. 17:00 UhrWo: Colosseum Theater Essen, Altendorfer Str. 1, 45127 Essen

Autor: Jan Borkenstein, IHK Essen

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Juli 2017

Elektronische Erpressung mit Bewerbungen

Der Feind in meinem Netz

Gutes Personal ist knapp. Daher freuen Unternehmen sich über ansprechende Bewerbungen für freie Ausbildungsstellen und Arbeitsplätze. Diese Freude ist aber schnell vorüber, wenn sich die Bewerbung als IT-Angriff mit einer Verschlüsselungssoftware entpuppt.

Im digitalen Zeitalter gehört auch die Onlinebewerbung zu den Standards in der Personalabteilung. Weniger Papier wird verbraucht, Portokosten entfallen. Gleichzeitig steigt aber unter Umständen auch die Gefahr eines Angriffs auf die Daten der Unternehmen. In der Vergangenheit sind häufiger sog. Ransomwareangriffe erfolgt. Dabei werden die Unternehmensdaten zunächst verschlüsselt und anschließend Geld verlangt, um sie zu entsperren. Ziel dieser Attacke sind nicht nur Großunternehmen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen geraten immer häufiger ins Visier der Cyberkriminellen.

Autor: Jan Borkenstein, IHK Essen

Den vollständigen Artiek als PDF zum download